Bozen

Wichtiges Touristen- und Handelszentrum des Dolomitenlandes. Umgeben von einem Kranz herrlicher Berge, aus denen besonders die wild zerklüfteten Spitzen des Rosengarten hervortreten, liegt Bozen an der Mündung der Talfer in den Eisack. Im Norden von den Bergen geschützt und nach Süden hin den warmen Winden zugänglich, erfreut sich die Stadt eines milden und trockenen Klimas. Schneefälle, Winde und Nebel sind selten. Eine fast südländische Pflanzenwelt gibt der Stadt und ihrer nahen Umgebung das charakteristische Gepräge. Palmen, Zedern, Zypressen, Lorbeerbäume, Feigen, Granatäpfel, Magnolien und Agaven schmücken die kilometerlangen Promenaden der Stadt. Die Trauben von Bozen sind wegen ihrer Güte weltbekannt, ebenso das herrliche Südtiroler Obst, das auf dem berühmten Obstmarkt von Bozen angeboten und in alle Welt hinaus versandt wird.
Ein Besuch beim "Ötzi", der 5000 Jahre alten Gletschermumie, im Archäologie-Museum in Bozen ist auf alle Fälle lohnenswert. Auch das Naturmuseum - ebenfalls mitten in Bozen - wartet mit einer höchst interessanten Dauerausstellung über die Entstehung der Alpen auf.
Weitere Infos: www.bolzano-bozen.it

Südtirol - Einfach nur schön!

Ritten

Der Ritten ist ein Hochplateau auf einer Höhe zwischen 700 und 2260 m. Der einmalige Ferienberg ist freundlich, sonnig, einzigartig: 350 km markierte und gut ausgebaute Wanderwege und ein einmaliges 360 Grad Panorama können hier aktiv erlebt werden. Sehr bekannt und viel bestaunt sind die Rittner Erdpyramiden, eine geologische Besonderheit. Die Entwicklung dieser aus dem Boden wachsenden Orgelpfeifen geht auf die Eiszeit zurück, in der die Gletscher das Moränenmaterial hier ablagerten, aus dem die Erdpyramiden bestehen. Aufgrund von Erosion werden sie auch wieder verschwinden, sobald der Deckstein von ihnen abfällt.
Weitere Infos: www.ritten.com

Jenesien und der Salten

Unser zweiter „Hausberg“ liegt nordwestlich von unserem Platz. Dort befindet sich das schöne Bergdorf Jenesien (1081m) und das Hochplateau Salten. Das Hochplateau (lateinisch „Saltus“ = der Wald) mit seinem ausgedehnten Almen- und Wiesenland, dunklen Nadelwäldern und einer südlichen Vegetation vermitteln dieser Mittelgebirgslandschaft einen ungewöhnlichen Reiz. Die Wanderungen über den Salten mit seiner reichhaltigen Bergflora und der Rundblick auf die benachbarten Hochgebirgskämme müssen jeden naturbegeisterten Menschen erfreuen.
Der Salten ist ausgezeichnet geeignet für leichte aber auch ausgedehnte Wanderungen, mit äußerst geringem Höhenunterschied. Er bietet zudem zu jeder Jahreszeit seinen besonderen Reiz.
Weitere Infos: www.jenesien.net

Sarntal

Zwischen den zwei Bergen Ritten und Tschögglberg liegt das Sarntal. Abseits des großen Reiseverkehrs, aber durch gut ausgebaute Straßen leicht erreichbar, können Sie eintauchen in eine unberührte Landschaft, die ihren Erholungswert noch erhalten hat. Einzelhöfe, eingebettet in blumenreiche Wiesen prägen das Hochtal. Schmucke Bauerndörfer laden zum Verweilen ein. Naturgenießern und ruhesuchenden Gästen klingt überall ein herzliches Willkommen entgegen. Das Bemerkenswerteste im Sarntal ist der Sarner selbst. Er ist nämlich ein Typ für sich, einmalig und unnachahmlich. Landauf, landab sind sein Witz und seine Schlagfertigkeit bekannt. Es gibt verschiedenste Sarner Witze, bei denen am Ende stets der Sarner gut da steht. Die beste Eigenschaft der Sarner ist ihre ausgeprägte Liebe zur Heimat.
Weitere Infos: www.sarntal.com

Der Süden Südtirols

Richtung Süden lockt der Süden Südtirols, die landschaftlich und kulturell einzigartige Region rund um Kalterersee, Südtiroler Weinstrasse und Naturpark Trudner Horn. Die Sonne erweckt eine reiche Vielfalt in dieser üppigen Obst- und Weinlandschaft, denn große zusammenhängende Obstanbauflächen und eine seit Jahrhunderten gepflegte Weinkultur bestimmen das Bild dieses Landstriches. Es locken südländische Urlaubsgenüsse, mildes Klima, traumhafte Natur und gastfreundliche Menschen.
Weitere Infos: www.suedtirols-sueden.info

Die Dolomiten

Südöstlich von Etsch- und Eisacktal erhebt sich das „Land der Berge“, wie die Dolomiten mit ihrer reichen vielfältigen Naturlandschaft im Volksmund genannt werden. Dolomiten: aus den Urmeeren entstanden – traumhafte Märchenarchitektur – bizarre Wände; beschrieben, abgebildet und besungen; erfahrbar, erkletterbar und belebt. Nirgendwo sonst gibt es so viele Naturparks. Viele Sagen, Bräuche und Traditionen sprechen Ihre eigene Sprache, aber alle erzählen von der faszinierenden Welt der „bleichen Berge“.

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